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Kolumne September 2022

„Es gibt keine Vaterlandsliebe, weil es kein Vaterland gibt“, so und ähnlich äußerte sich Deutschlands Wirtschaftsminister ROBERT HABECK. Dieser Mann ist m.E. in seinem politischen Amt völlig fehlbesetzt. Ich frage mich, weshalb man für die unterschiedlichen politischen Fachgebiete in einer Regierung nicht Fachleute auf diese Posten setzt. Die Wissenslücken des Herrn HABECK sind mir zu groß, um damit die Geschicke eines ganzen Volkes zu leiten und zu lenken. Die permanenten Kursänderungen von ihm nerven, denn in dieser unseligen Koalition geht sowieso alles nur noch drunter und drüber. Herr HABECK will Gas kaufen und sucht Energie- Partnerschaften ausgerechnet in einem Land, in dem Menschenrechte mit Füßen getreten werden. Die WM-Vergabe nach KATAR steht schon in der Kritik, und nun soll auch noch das Erdgas aus KATAR geliefert werden? Weshalb dann die wirtschaftlichen Sanktionen gegen PUTIN, wenn wir an einer anderen Ecke der Welt die Augen verschließen, wenn Mord begangen wird? Dann können wir genauso gut Nord Stream 1 und Nord Stream 2 nutzen. Diese Gasleitungen sind voll. Überhaupt, wieso liefern wir Waffen für einen Krieg, der uns nicht betrifft? Dieser Krieg ist verwerflich. Mich erstaunen die ungeheuren Forderungen, die die Ukraine an Deutschland stellt. Die Ukraine wünscht sich von uns Kampfpanzer und braucht im Monat fünf Milliarden, um das Wesentliche im eigenen Land aufrecht erhalten zu können. Je mehr wir liefern, desto länger dauert dieser unselige Krieg und verteuert damit auch unser Leben. Auch bezweifle ich die Wirksamkeit der Sanktionen gegen Russland. Der ukrainische Präsident SELENSKYJ sollte sich im Sinne seines Volkes und im Sinne der Sicherheit Europas mit Russland einigen.

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